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SUMMARY:Interkulturelle Woche 2020
DESCRIPTION:  \n \nPersonen von links: Pfr. Heinrich Schmidt\, Pater Johannes Nies\, Dirk Johnen\,\nBarbara Assmann-Bals\, Bürgermeister Andreas Reinéry\, Elmar Greiten\, Hermann-Josef Beckmann\, Hubert Kahmann\, Markus Liese\, zukünftiger Bürgermeister Björn Jarosz\, Verena Gräbener\, Louisa Hüttmann\, Jonas Herz\, Sara Schneider\, Lidija Markowa\, Hans Werner Hüpper\nKurzfristig verhindert war Herr Pfr. Dr. Jörg Ettelmeyer. \nPressemitteilung: \nKAB und Gemeinde Kirchhundem setzen Zeichen zum Tag des Flüchtlings während der Interkulturellen Woche \nKirchhundem. „ZUSAMMEN LEBEN\, ZUSAMMEN WACHSEN“: Unter diesem Leitgedanken der diesjährigen interkulturellen Woche wurde am Tag des Flüchtlings\, 25.09.\, auf Anregung der KAB eine Fahne mit dem Schriftwort „Der Fremde\, der sich bei euch aufhält\, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst“ (Levitikus 19\,34) vor dem Rathaus Kirchhundem gehisst. Anwesend waren der amtierende Bürgermeister Andreas Reinéry\, sein Nachfolger Björn Jarosz\, Verena Gräbener Fachbereichsleitung Ordnung\, Schule\, Soziale; Sarah Schneider\, Integrationsmanagerin der Gemeinde Kirchhundem\, sowie Barbara Assmann-Bals als Vertreterin der Ehrenamtsinitiative Flüchtlingshilfe Kirchhundem und Carritas-Konferenz Benolpe\, sowie VertreterInnen der KAB. \nDer Tag des Flüchtlings wurde 2015 von der deutschen Bischofskonferenz\, der evangelischen Kirche in Deutschland und der griechisch-orthodoxen Metropolie ins Leben gerufen\, um die Solidarität mit Geflüchteten zum Ausdruck zu bringen.\nDie Gemeinde Kirchhundem und die KAB weist vor allen Dingen auf die Aussagen der Kirchen hin.\nIm gemeinsamen Wort der Kirchen heißt es hierzu unter Anderem: „Auch in der Europäischen Union und selbst in Deutschland steht das politische Handeln vor der bleibenden Herausforderung\, immer neu Maß zu nehmen an der Würde des einzelnen Menschen. Nicht hinnehmbar ist es vor diesem Hintergrund\, das der Flüchtlingsschutz in Europa derzeit vielerorts ausgehöhlt wird\, ja\, dass Schutzsuchende auf europäischem Boden monatelang in Elend gehalten werden. Immer wieder scheint in Vergessenheit zu geraten\, dass Menschenrechte und Grundfreiheiten für jeden Menschen gelten – unabhängig von seiner Herkunft. Deshalb ist es ein Skandal\, wenn Menschen\, die sich für die Rechte Geflüchteter und die Menschenrechte einsetzen\, diffamiert\, bedroht und angegriffen werden.“ Weiter heißt es: „Menschenrechte kennen keine Grenzen! Sie gelten auch für Flüchtlinge und Schutzsuchende in Europa\, an dessen Rändern und vor den Toren unseres Kontinents.“ \nAuszug aus dem gemeinsamen Wort der Kirchen:\n„Wir danken den Veranstalterinnen und Veranstaltern der über das ganze Land verteilten Initiativen und Aktionen\, die einen ungeheuren\nReichtum unserer Kultur repräsentieren. Wir danken für den Mut\, die Zuversicht und das beharrliche Einstehen vieler Menschen für Demokratie und Zusammenhalt. Nutzen Sie die Chancen\, die die Interkulturelle Woche bietet\, und seien Sie herzlich willkommen.“ \nBischof Dr. Georg Bätzing\nVorsitzender der deutschen Bischofskonferenz \nProf. Dr. Heinrich Bedford-Strohm\nVorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland \nMetropolit Dr. h.c. Augoustinos von Deutschland\nVorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland \nDie Gemeinde Kirchhundem wird ebenfalls weiterhin ihrer grundgesetzlichen Verpflichtung\, asylbegehrende Personen aufzunehmen und zu begleiten\, nachkommen und diese bestmöglich bei ihrer Integration unterstützen. Dies geht jedoch nur dann\, wenn sich auch die Bevölkerung in Kirchhundem für Vielfalt\, Offenheit und Toleranz einsetzt und den Asylsuchenden offen begegnet. \nGemeinsames Wort der Kirchen zur Interkulturellen Woche 2020 \nInformationen zur Auftaktveranstaltung in München finden sie hier. \nMaterial aus 2019 als PDF finden Sie hier: \n   \n
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